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    Pressestimme

    Finance Forward: Generation Tech Partners startet mit 60 Mio. € – und will Mittelständler aufkaufen

    10. Juni 20263 Min. LesezeitCaspar Tobias Schlenk (Finance Forward)

    Finance Forward berichtet über den First Close des Hamburger Roll-up-Fonds Generation Tech Partners: über 60 Mio. € institutionelles Kapital, Dealvolumen bis 120 Mio. €, drei Übernahmen in finaler Due Diligence – und KI als Hebel für die Transformation des deutschen Mittelstands.

    Finance Forward: Generation Tech Partners startet mit 60 Mio. € – und will Mittelständler aufkaufenKI-generiertes Bild

    *Hamburg, 10. Juni 2026 — Pressestimme. Quelle: [Finance Forward](https://financefwd.com/de/generation-tech-partners-fonds/) · Autor: Caspar Tobias Schlenk*

    Im deutschen Mittelstand taucht zunehmend ein neuer Käufer-Typ auf: sogenannte Roll-up-Fonds, die etablierte Firmen aufkaufen und mit Künstlicher Intelligenz umkrempeln. Zu den ersten deutschen Playern zählt Generation Tech Partners aus Hamburg, der nun mehr als 60 Millionen Euro von institutionellen Geldgebern eingesammelt hat.

    Die Hamburger Investmentfirma will inhabergeführte Dienstleister in der Nachfolge übernehmen und sie nach dem Roll-up-Prinzip zu größeren Firmen zusammenführen. Geplant sind vier bis fünf größere Plattform-Unternehmen — mithilfe von Künstlicher Intelligenz sollen die Firmen neu aufgestellt werden.

    > "KI scheitert im Mittelstand selten an der Technologie, sie scheitert an der Organisation. Wenn Technologie die Prozesse klar verbessert, sind die Menschen auch offener dafür." — Daniel Szabo

    Erste Deals stehen kurz bevor

    Zu den überwiegend internationalen institutionellen Investoren zählen die Dachfonds Access Capital Partners und Qualitas Funds sowie ein europäischer Pensionsfonds, ergänzt durch Privatinvestoren und Family Offices.

  1. Übernahme-Fokus: Dienstleister mit **EBITDA zwischen 0,5 und 5 Mio. €**
  2. Drei Übernahmen befinden sich in finaler Due Diligence
  3. Mit Fonds und Krediten ist ein **Dealvolumen von rund 120 Mio. €** möglich
  4. Stellenabbau nach der Übernahme ist nicht geplant — das bestehende Team soll mitwachsen
  5. Nach fünf bis sieben Jahren sollen die Plattformen weiterverkauft werden, bevorzugt an strategische Käufer
  6. Drei Gründer, drei Rollen

    Hinter dem neuen Fonds stehen drei Gründer:

  7. Elias Bitzer — zuvor Partner bei Afinum und M&A-Experte bei der Deutschen Bank, verantwortet die Deals
  8. Daniel Szabo — KI-Experte und Seriengründer, verantwortet das operative Geschäft und die Wertschöpfung
  9. Dr. Sebastian Herfurth — promovierter Jurist und Seriengründer, verantwortet die organisatorische Transformation
  10. > "Wir erwerben Unternehmen und führen sie mit KI in die nächste Generation – nicht als Berater, sondern als Eigentümer." — Daniel Szabo

    Zwei Trends treffen aufeinander

    Der Fonds adressiert zwei Megatrends, die zeitgleich im deutschen Mittelstand zusammenlaufen:

  11. Die Nachfolgewelle — jährlich über 125.000 betroffene Unternehmen, die keinen Nachfolger finden
  12. Die KI-Adoption im Mittelstand — bislang noch jung, mit enormem Wertschöpfungspotenzial
  13. Genau an dieser Schnittstelle positioniert sich Generation Tech Partners als spezialisierter Buy-Transform-Scale-Investor.

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    *Der vollständige Artikel ist erschienen bei [Finance Forward](https://financefwd.com/de/generation-tech-partners-fonds/) am 10.06.2026. Für Rückfragen: hello@generationtech.partners*