Die gängigen Gebührenmodelle
M&A-Berater arbeiten typischerweise mit einer Kombination aus:
Retainer (monatliche Gebühr)
Ein fester monatlicher Betrag (2.000–10.000 EUR) deckt den laufenden Aufwand. Seriöse Berater arbeiten mit Retainer — reine Success-Fee-Modelle signalisieren oft Qualitätsprobleme.
Success Fee (Erfolgsprovision)
2–5% des Transaktionsvolumens, fällig bei Closing. Bei kleineren Transaktionen (unter 2M EUR) können es auch 5–8% sein. Die Success Fee ist der Haupteinkommensteil und motiviert den Berater zum bestmöglichen Ergebnis.
Minimum Fee
Eine Mindestgebühr von 50.000–150.000 EUR schützt den Berater bei kleinen Transaktionen. Typisch ab einem Transaktionsvolumen von 1–3M EUR.
Lehman Formula und Double Lehman
Die klassische Lehman Formula: 5% auf die erste Million, 4% auf die zweite, 3% auf die dritte, usw. Die 'Double Lehman' verdoppelt diese Sätze und ist im Mittelstandsmarkt verbreitet.
Bereit, Ihr KI-Potenzial zu entdecken?
Lohnt sich ein M&A-Berater?
Beratene Transaktionen profitieren von Prozessführung, Wettbewerb und Vertragsqualität. Ob sich das Honorar rechnet, hängt von Unternehmensgröße, Käuferkreis und Komplexität ab — pauschale Mehrerlöse lassen sich nicht seriös beziffern.
Worauf Sie bei der Beraterauswahl achten sollten
Nicht der günstigste, sondern der beste Berater maximiert Ihren Erlös:
- Branchenerfahrung und Track Record
- Persönliche Chemie — Sie arbeiten 12–18 Monate zusammen
- Transparentes Gebührenmodell ohne versteckte Kosten
- Referenzen von früheren Mandanten
- Klare Leistungsbeschreibung im Mandatsvertrag
Häufige Fragen
Weiterführende Inhalte
Weitere Ratgeber
Wer wir sind
Generation Tech Partners ist eine unternehmerisch geführte Beteiligungsgesellschaft für Unternehmensnachfolge im deutschen Mittelstand. Wir erwerben profitable B2B-Dienstleistungsunternehmen mit institutionellem Fondskapital und entwickeln sie langfristig operativ und durch KI weiter. Wir sind Käufer, kein M&A-Berater.
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