Generation Tech Partners kauft inhabergeführte B2B-Service-Unternehmen in der Nachfolge mit 0,5–5 Mio. € EBITDA — direkt und über M&A-Berater, mit institutionellem Fondskapital, 72h-Feedback und langfristigem Halten.

    KfW & DIHK Nachfolge-Report — Die Zahlen hinter der Nachfolgelücke

    Die offiziellen Zahlen zur Nachfolgelücke: rund 186.000 übergabereife Unternehmen im Zeitraum 2026–2030 (IfM Bonn). Wir analysieren die aktuellen Reports.

    Fachlich verantwortet von Daniel Szabo

    Stand: Juni 2026

    Die Nachfolgelücke in Zahlen

    Nach Angaben der KfW streben rund 109.000 mittelständische Unternehmen pro Jahr bis Ende 2029 eine Nachfolgeregelung an; zugleich sind rund 114.000 Stilllegungen pro Jahr geplant (KfW Research, Jahreswerte, nicht addierbar). Der DIHK-Report beschreibt zusätzlich ein deutliches Übergewicht von Übergabeinteressierten gegenüber Nachfolgesuchenden in den IHK-Beratungsfällen.

    Die KfW-Nachfolgestudie ergänzt: Rund 560.000 Inhaber planen, ihr Unternehmen in den nächsten 5 Jahren zu übergeben. Davon haben weniger als die Hälfte bereits konkrete Pläne.

    Regionale Unterschiede

    Die Nachfolgelücke ist regional sehr unterschiedlich ausgeprägt. Ostdeutschland, der ländliche Raum und strukturschwache Regionen sind besonders betroffen.

    • Ostdeutschland: Nachfolgerquote unter 0,5 — viele Betriebe werden stillgelegt
    • Bayern & Baden-Württemberg: Besser aufgestellt dank starker Wirtschaft und PE-Szene
    • Großstädte (Hamburg, München, Berlin): Höchste Nachfrage, auch von internationalen Käufern
    • Ländlicher Raum: Fachkräftemangel verschärft das Nachfolgeproblem

    Bereit, Ihr KI-Potenzial zu entdecken?

    Was die Daten für Unternehmer bedeuten

    Die Zahlen zeigen klar: Wer früh plant, hat die besten Chancen. Die Nachfolgelücke bedeutet für gut vorbereitete Unternehmer, dass qualifizierte Käufer — insbesondere PE-Gesellschaften — aktiv suchen und bereit sind, faire Preise zu zahlen.

    Für Unternehmer in strukturschwachen Regionen oder schwierigen Branchen empfiehlt sich eine besonders frühzeitige Planung und ggf. eine professionelle Begleitung durch M&A-Berater.

    Häufige Fragen

    Auf den Websites von KfW (kfw.de) und DIHK (dihk.de) unter 'Nachfolge'. Die Reports erscheinen jährlich und sind kostenlos verfügbar.

    Nein — Großstädte und wirtschaftsstarke Regionen sind besser aufgestellt. Ostdeutschland und der ländliche Raum haben die größten Herausforderungen.

    Wer wir sind

    Generation Tech Partners ist eine unternehmerisch geführte Beteiligungsgesellschaft für Unternehmensnachfolge im deutschen Mittelstand. Wir erwerben profitable B2B-Dienstleistungsunternehmen mit institutionellem Fondskapital und entwickeln sie langfristig operativ und durch KI weiter. Wir sind Käufer, kein M&A-Berater.

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