Generation Tech Partners kauft inhabergeführte B2B-Service-Unternehmen in der Nachfolge mit 0,5–5 Mio. € EBITDA — direkt und über M&A-Berater, mit institutionellem Fondskapital, 72h-Feedback und langfristigem Halten.

    M&A-Berater — Die 8 wichtigsten Fragen beantwortet

    M&A-Berater spielen eine Schlüsselrolle bei Unternehmensverkäufen. Hier beantworten wir die 8 häufigsten Fragen — speziell für Deal Partners und Intermediaries.

    Fachlich verantwortet von Daniel Szabo

    Stand: Juni 2026

    Warum arbeiten M&A-Berater mit PE-Käufern zusammen?

    M&A-Berater können Käuferansprache, Prozessführung und Verhandlungsqualität verbessern. Die Zusammenarbeit mit PE-Käufern wie Generation Tech Partners bietet klare Vorteile: schnelle Entscheidungen, professionelle Due Diligence und faire Konditionen.

    Häufige Fragen

    PE-Firmen wie Generation Tech Partners arbeiten eng mit M&A-Beratern zusammen. Der Ablauf: (1) Berater stellt qualifiziertes Mandat vor. (2) GTP gibt innerhalb von 72 Stunden erstes Feedback. (3) Bei Interesse: NDA, Exposé-Prüfung, Management-Meeting. (4) Indicative Offer innerhalb von 2–3 Wochen. Vorteil für Berater: schnelle Entscheidungen, keine endlosen Gremien.

    Typische Fee-Strukturen: (1) Lehman Formula — gestaffelt nach Transaktionsvolumen (5 % auf erste Mio., 4 % auf zweite usw.). (2) Flat Fee — z.B. 3–5 % auf den Enterprise Value. (3) Retainer + Success Fee — monatlicher Retainer (2.000–5.000 €) plus 2–4 % Success Fee. Die Gesamtvergütung liegt bei KMU-Transaktionen typischerweise bei 3–7 % des Kaufpreises.

    Der Marktstandard ist 'Success Fee on Closing' — die Hauptprovision fällt erst bei erfolgreichem Abschluss an. Viele Berater verlangen zusätzlich einen monatlichen Retainer (2.000–5.000 €) zur Kostendeckung während des Prozesses. Tipp: Verhandeln Sie Retainer-Anrechnung auf die Success Fee.

    Die 5 Qualifizierungskriterien: (1) EBITDA > 300.000 € (unter dieser Schwelle wird der Verkauf unattraktiv). (2) Verkäufer ist emotional bereit. (3) Realistische Preisvorstellung (vorab Ertragswert-Faktor-Einordnung). (4) Unternehmen ist nicht vollständig inhaberabhängig. (5) Keine Deal-Breaker (Rechtsstreitigkeiten, Umweltlasten, Steuernachzahlungen).

    Die besten Quellen: (1) Steuerberater und Wirtschaftsprüfer — oft erste Anlaufstelle für verkaufswillige Unternehmer. (2) IHK-Nachfolge-Netzwerke. (3) Nachfolgebörsen (nexxt-change, DUB.de). (4) Branchenverbände. (5) Direktansprache — persönliche Netzwerke in Unternehmerkreisen. (6) Deal-Partner-Programme wie das von Generation Tech Partners.

    Von der Mandatierung bis zum Closing: 6–12 Monate bei gut vorbereiteten Unternehmen. Timeline: Vorbereitung & Exposé (4–6 Wochen), Käufersuche & Kontakt (4–8 Wochen), Management-Meetings & LOI (4–6 Wochen), Due Diligence (4–8 Wochen), Verhandlung & Signing (4–6 Wochen), Closing (2–4 Wochen).

    Generation Tech Partners als Käufer: (1) Qualifiziertes Erstfeedback innerhalb von 72 Stunden nach Eingang eines vollständigen Teasers oder Information Memorandums. (2) NDA und Exposé-Prüfung. (3) Management-Meeting. (4) Indikatives Angebot. (5) Due Diligence. (6) Signing und Closing. Die Dauer der einzelnen Schritte ist transaktionsabhängig. Vorteil: institutionelles Fondskapital, keine Gremiengenehmigungen, schnelle Entscheidungen.

    Ja, eine kontrollierte Ansprache mehrerer qualifizierter Bieter kann sinnvoll sein. Wichtig sind professionelles Prozessmanagement, klare Timelines für alle Bieter und gleichmäßige Informationsverteilung. Vermeiden Sie 'Beauty Contests' ohne klare Struktur — das verunsichert Käufer.

    Wer wir sind

    Generation Tech Partners ist eine unternehmerisch geführte Beteiligungsgesellschaft für Unternehmensnachfolge im deutschen Mittelstand. Wir erwerben profitable B2B-Dienstleistungsunternehmen mit institutionellem Fondskapital und entwickeln sie langfristig operativ und durch KI weiter. Wir sind Käufer, kein M&A-Berater.

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