Generation Tech Partners kauft inhabergeführte B2B-Service-Unternehmen in der Nachfolge mit 0,5–5 Mio. € EBITDA — direkt und über M&A-Berater, mit institutionellem Fondskapital, 72h-Feedback und langfristigem Halten.

    M&A-Berater Guide — Den richtigen Berater finden

    Ein guter M&A-Berater verbessert Käuferansprache, Prozessführung und Verhandlungsqualität. Ein schlechter kostet Sie Zeit, Geld und Nerven. Dieser Guide hilft Ihnen bei der richtigen Wahl.

    Fachlich verantwortet von Daniel Szabo

    Stand: Juni 2026

    Auf einen Blick

    • Ein erfahrener M&A-Berater kann Käuferansprache, Bewertung und Verhandlungsführung professionalisieren.
    • Typische Fee-Struktur: 3–7 % Success Fee + monatlicher Retainer von 2.000–5.000 €.
    • Die wichtigsten Auswahlkriterien: Branchenkenntnis, Netzwerk, Track Record und kulturelle Passung.
    • M&A-Berater qualifizieren Mandate nach EBITDA, Branchenattraktivität und Verkäufer-Readiness.
    • GTP arbeitet als Käufer direkt mit Beratern — faire Konditionen, schnelle Entscheidungen.

    Hinweis: Prozent- und Bandbreitenangaben ohne explizite Quellenangabe sind Erfahrungswerte aus der GTP-Praxis und ersetzen keine individuelle Bewertung. Primärquellen (DIHK, KfW, Destatis, PwC) sind im Text verlinkt.

    Was macht ein M&A-Berater — und was nicht?

    Ein M&A-Berater professionalisiert Unternehmensbewertung, Käufersuche, Verhandlungsführung, Due-Diligence-Management und Prozesssteuerung bis zum Closing.

    Was ein M&A-Berater nicht ist: Ein Rechtsanwalt (juristischer Beistand separat nötig), ein Steuerberater (steuerliche Optimierung ist eigenständig) und kein Wundertäter (er kann ein schlecht geführtes Unternehmen nicht plötzlich wertvoll machen).

    • Unternehmensbewertung und Verkaufsunterlagen erstellen
    • Qualifizierte Käufer identifizieren und ansprechen
    • Vertrauliche Informationsmemos (CIM) erstellen
    • Verhandlungen führen und Kaufpreis maximieren
    • Due-Diligence-Prozess koordinieren
    • Closing und Post-Closing begleiten

    Die verschiedenen Typen von M&A-Beratern

    Der M&A-Markt ist fragmentiert. Von der Großbank bis zum Einzelberater gibt es ein breites Spektrum — und nicht jeder passt zu jedem Unternehmen.

    Investment Banks und Großkanzleien

    Für Transaktionen ab 50 Millionen Euro. Vorteile: Internationales Netzwerk, Reputation, strukturierte Prozesse. Nachteile: Hohe Kosten, geringe persönliche Betreuung, Ihr Mandat ist eines von vielen.

    Mittelständische M&A-Boutiquen

    Für Transaktionen von 1 bis 50 Millionen Euro. Vorteile: Branchenspezialisierung, persönliche Betreuung, regionale Verankerung. Nachteile: Eingeschränktes internationales Netzwerk. Das ist die ideale Kategorie für die meisten Mittelständler.

    Nachfolgeberater und Makler

    Für kleinere Transaktionen unter 1 Million Euro. Vorteile: Niedrige Kosten, hohe Verfügbarkeit. Nachteile: Geringere Verhandlungskompetenz, eingeschränkter Käuferzugang, oft keine M&A-spezifische Ausbildung.

    Direkte Käufer wie Generation Tech Partners

    Eine Alternative zum klassischen Beratungsmandat: Verkaufen Sie direkt an einen professionellen Käufer. Vorteile: Keine Beraterprovision, schnelle Entscheidungswege, diskret. GTP kauft Unternehmen mit 0,5–5 Mio. € EBITDA in Deutschland.

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    Kosten und Fee-Strukturen verstehen

    Die Vergütung von M&A-Beratern ist oft intransparent. Hier sind die gängigen Modelle — und worauf Sie achten sollten.

    Success Fee (Erfolgsprovision)

    Standard im Mittelstand: 3–7 Prozent des Transaktionswertes, fällig nur bei erfolgreichem Abschluss. Je höher der Transaktionswert, desto niedriger der prozentuale Satz. Achtung: Verhandeln Sie eine Mindestgebühr — bei kleinen Transaktionen arbeiten Berater sonst mit geringer Motivation.

    Retainer (monatliche Grundgebühr)

    Viele Berater berechnen einen monatlichen Retainer von 2.000–8.000 Euro zusätzlich zur Success Fee. Dieser sichert dem Berater Einnahmen während des Prozesses und zeigt Ihr Commitment. Verhandeln Sie: Der Retainer sollte auf die Success Fee angerechnet werden.

    Lehman Scale und Abwandlungen

    Die klassische Lehman Scale: 5 % auf die erste Million, 4 % auf die zweite, 3 % auf die dritte usw. In der Praxis wird sie oft modifiziert — fragen Sie nach einer klaren, schriftlichen Fee-Struktur vor Mandatserteilung.

    10 Fragen, die Sie jedem M&A-Berater stellen sollten

    Bevor Sie ein Mandat erteilen, führen Sie mindestens 3 Erstgespräche. Diese Fragen helfen Ihnen bei der Bewertung.

    • Wie viele Transaktionen haben Sie in meiner Branche und Größenklasse abgeschlossen?
    • Wer betreut mein Mandat persönlich — und wie viele Mandate laufen parallel?
    • Wie sieht Ihr typischer Käufer-Pool aus — haben Sie bereits Kontakte in meiner Branche?
    • Wie ist die Fee-Struktur — und was passiert, wenn kein Abschluss zustande kommt?
    • Können Sie Referenzen von 3 abgeschlossenen Mandaten nennen?
    • Wie lange dauert der Prozess typischerweise?
    • Wie handhaben Sie Vertraulichkeit — wer erfährt von meiner Verkaufsabsicht?
    • Was tun Sie, wenn die Angebote unter meinen Erwartungen liegen?
    • Erstellen Sie die Verkaufsunterlagen oder müssen wir das selbst tun?
    • Wie läuft die Zusammenarbeit mit meinem Steuerberater und Anwalt?

    Red Flags: Woran Sie unseriöse Berater erkennen

    Leider gibt es im M&A-Beratungsmarkt auch schwarze Schafe. Achten Sie auf diese Warnsignale.

    • Garantierte Kaufpreise — kein seriöser Berater kann einen Preis garantieren
    • Hohe Vorab-Gebühren ohne klare Gegenleistung
    • Keine nachweisbaren Referenzen oder abgeschlossenen Transaktionen
    • Druck zu schnellen Entscheidungen ('Wir haben schon einen Käufer')
    • Keine klare, schriftliche Mandatsvereinbarung
    • Berater vertritt gleichzeitig Käufer und Verkäufer (Interessenkonflikt)

    Die Alternative: Direkt an GTP verkaufen

    Nicht jeder Unternehmensverkauf braucht einen Berater. Wenn Sie einen qualifizierten, seriösen Käufer direkt kontaktieren können, sparen Sie 3–7 Prozent Beraterprovision und gewinnen 3–6 Monate Zeit.

    Generation Tech Partners ist ein solcher Direktkäufer: Wir kaufen inhabergeführte Mittelständler in Deutschland, geben innerhalb von 72 Stunden qualifiziertes Erstfeedback und arbeiten durchgehend vertraulich.

    Häufige Fragen

    Für Unternehmen ab 1 Million Euro Umsatz lohnt sich ein Berater in den meisten Fällen — er erzielt höhere Kaufpreise. Alternativ können Sie direkt an qualifizierte Käufer wie GTP verkaufen.

    Über IHK-Empfehlungen, den Bundesverband M&A (BM&A), persönliche Empfehlungen oder spezialisierte Plattformen. Führen Sie mindestens 3 Erstgespräche und vergleichen Sie Erfahrung, Referenzen und Fee-Strukturen.

    Typisch: 2.000–8.000 € Retainer pro Monat plus 3–7 % Success Fee auf den Transaktionswert. Bei einem 5-Millionen-Euro-Deal zahlen Sie also ca. 150.000–350.000 € an den Berater.

    Ja, prüfen Sie aber vorab die Kündigungsfristen und Tail-Klauseln im Mandatsvertrag. Eine Tail-Klausel sichert dem Berater eine Provision, wenn ein von ihm angebahnter Kontakt innerhalb von 12–24 Monaten zum Abschluss führt.
    Transaktionsprozess: NDA, LOI, Due Diligence, SPA, ClosingFünf-Schritt-Prozess von Generation Tech Partners von der Geheimhaltungsvereinbarung bis zum Closing.NDAVertraulichkeitLOIAbsichtserklärungDue DiligencePrüfungSPASigningClosingVollzug
    GTP-Transaktionsprozess: vom NDA bis zum Closing.

    Wer wir sind

    Generation Tech Partners ist eine unternehmerisch geführte Beteiligungsgesellschaft für Unternehmensnachfolge im deutschen Mittelstand. Wir erwerben profitable B2B-Dienstleistungsunternehmen mit institutionellem Fondskapital und entwickeln sie langfristig operativ und durch KI weiter. Wir sind Käufer, kein M&A-Berater.

    Startbereit? Sprechen Sie direkt mit dem Käufer — vertraulich und unverbindlich.