DIY-Verkauf: Chancen & Risiken
Selbst verkaufen spart das Beraterhonorar — kann aber teuer werden, wenn Bewertung, Prozessführung oder Vertragsgestaltung nicht belastbar sind.
DIY funktioniert am besten bei: kleinen Transaktionen (< 500k €), wenn bereits ein Käufer feststeht, oder wenn der Verkäufer selbst M&A-Erfahrung hat.
- Pro: Keine Berater-Fee
- Pro: Volle Kontrolle
- Contra: Verhandlungsnachteile
- Contra: Erheblicher Zeitaufwand parallel zum Tagesgeschäft
Mit Berater: Was kostet das?
Übliche Kostenstruktur: ein Retainer zu Beginn plus eine Success Fee auf den Transaktionswert; bei kleineren Mandaten häufig Pauschalhonorare. Die Höhe hängt von Anbieter, Mandatsgröße und Komplexität ab.
Was Sie dafür bekommen: Bewertung, Käufersuche, Verhandlungsführung, Due-Diligence-Management und Vertragsgestaltung.
Sie denken über einen Verkauf nach? Sprechen Sie direkt mit dem Käufer.
Zeit & Aufwand Vergleich
DIY bindet über viele Monate erhebliche Kapazität parallel zum Tagesgeschäft. Das operative Geschäft leidet oft — und damit der Firmenwert.
Mit Berater bleibt der Eigenaufwand deutlich geringer, weil Prozesssteuerung und Dokumentation ausgelagert sind. Sie können sich auf Ihr Geschäft konzentrieren — und damit den Wert erhalten.
Die richtige Entscheidung für Dich
Faustregel: Je komplexer der Prozess und je breiter der Käuferkreis, desto eher lohnt sich professionelle Begleitung. Bei einem einzelnen, bereits feststehenden Direktkäufer kann der Aufwand deutlich geringer ausfallen.
Tipp: Holen Sie mindestens 2–3 Angebote von Beratern ein und vergleichen Sie Track Record, Branchenexpertise und Chemie.
Häufige Fragen
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Generation Tech Partners ist eine unternehmerisch geführte Beteiligungsgesellschaft für Unternehmensnachfolge im deutschen Mittelstand. Wir erwerben profitable B2B-Dienstleistungsunternehmen mit institutionellem Fondskapital und entwickeln sie langfristig operativ und durch KI weiter. Wir investieren ausschließlich auf eigene Rechnung, aus unserem eigenen Fonds.
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