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Administrative Dienstleistungen Medizin · Zahnärztliche Abrechnungsstelle verkaufen

Zahnärztliche Abrechnung verkaufen: Service ohne Factoring-Bilanz

Der HKP ist genehmigt, die Mehrkostenvereinbarung fehlt, und die Praxis merkt es erst, wenn der Patient die GOZ-Rechnung bestreitet.

Wir kaufen Abrechnungsbüros für Zahnärzte ab 150 Praxen, die BEMA und GOZ als Service abrechnen. Factoring nur über Partnerbank, nicht auf eigener Bilanz.

Vertraulich. Ihre Anfrage sehen nur die drei Partner.
Zuletzt aktualisiert: 22.09.2026 · Verantwortlich für dieses Segment: Daniel Szabo, Managing Partner · +49 40 89741812
Abrechnungsexpertin bespricht einen Heil- und Kostenplan mit dem Zahnarzt
KI generiert
Vertraulich von der ersten Minute an
Erkennen Sie sich wieder?

Zwei Situationen, die wir kennen

Kunden wollen Vorfinanzierung

Immer mehr Praxen fragen Factoring. BaFin-Erlaubnis und Bilanzkapital wollen Sie mit 59 nicht aufbauen.

Dental-Ketten holen Abrechnung ins Haus

iMVZ internalisieren. Ihr Long Tail aus Einzelpraxen bleibt, aber Sie brauchen Prozesse, um profitabel zu bleiben.

Ihr Alltag, wie wir ihn kennen

Das passiert in Ihrem Betrieb, bevor irgendjemand über Nachfolge spricht

Leistungen nicht dokumentiert

Die Behandlung lief, aber die Karteikarte ist dünn. Ohne Dokumentation können Sie weder BEMA noch GOZ sauber ansetzen.

HKP und Festzuschuss

Befund, Regelversorgung und Bonusheft müssen zusammenpassen. Ein Fehler kostet die Praxis Zuschuss oder den Patienten Vertrauen.

GOZ-Faktor und Analogberechnung

Über dem 2,3fachen Satz braucht es eine Begründung, analoge Leistungen brauchen eine gleichwertige Ziffer. Erstatter prüfen genau hier.

Quartalsschluss bei der KZV

Am Quartalsende müssen alle KCH-Fälle stimmen. Fehlerlisten der KZV landen dann auf Ihrem Tisch.

Heil- und Kostenplan in der zahnärztlichen Abrechnung
KI generiert
Woran wir Ihr Unternehmen messen

Die Kennzahlen, auf die wir im ersten Gespräch schauen

Keine Finanzkennzahlen aus dem Lehrbuch. Die Zahlen, mit denen Sie Ihren Betrieb selbst steuern. Der Maßstab ist unser Ankaufskriterium, keine Marktstatistik.

KennzahlWas wir daran ablesenUnser Maßstab
Anzahl betreuter PraxenWie breit Ihr Geschäft verteilt ist.Gut ab 150 Praxen.
Mitarbeitende in der AbrechnungOb Urlaub und Krankheit ohne Ausfall abgefangen werden.Gut ab 20 Mitarbeitenden.
Abrechnungsvolumen je PraxisWie viel Sie im Verhältnis zur Praxisgröße bewegen.Wir schauen auf die Verteilung über alle Praxen.
VergütungsmodellOb Sie pauschal, nach Stunden oder nach Volumen abrechnen.Wir schauen auf planbare Laufzeitverträge.
Factoring im AngebotOb Forderungen gegen Patienten bei Ihnen oder bei einem Partner liegen.Kein Factoring auf eigener Bilanz.
Was sich nach dem Kauf konkret ändert

Arbeitsschritt für Arbeitsschritt

Wir automatisieren die Schreibtischarbeit. Fachliche Entscheidung und Kundenkontakt bleiben bei Ihren Leuten.

HeuteKarteikarte auf vergessene Leistungen durchsehen
Mit GTPDas System gleicht Dokumentation und Ziffern ab und markiert Lücken. Die Abrechnungskraft klärt mit der Praxis, was wirklich erbracht wurde.
HeuteHKP vorbereiten und Festzuschüsse zuordnen
Mit GTPBefunde und passende Festzuschüsse schlägt das System vor. Die Fachkraft prüft Regelversorgung und Mehrkosten.
HeuteGOZ-Begründungen formulieren
Mit GTPEin Entwurf aus Befund und Behandlungsverlauf liegt bereit. Die Fachkraft passt ihn an und gibt ihn frei.
HeuteRemote in die Praxissoftware einwählen und Fälle abarbeiten
Mit GTPRoutinefälle laufen vorbereitet in eine Prüfliste. Ihre Mitarbeiterin betreut mehr Praxen, ohne Qualität zu verlieren.
Ihre Systeme bleiben im Einsatz:Dampsoft DS-WinCGM Z1Evidentsolutio charly
KI-Potenzial im Segment

Wie viel Schreibtischarbeit hier wirklich automatisierbar ist

Unsere eigene Einschätzung, nicht die des Verkäufers. Wir zeigen sie vorab, damit Sie sehen, womit wir nach dem Kauf arbeiten.

01

BEMA und GOZ automatisch trennen

Ein Regelmodell ordnet Leistungen nach Kassen- und Privatanteil und markiert unplausible Kombinationen.

02

Heil- und Kostenpläne vorbereiten

Ein Modell erstellt HKP-Entwürfe aus Befunddaten, die Abrechnungsexpertin prüft Ziffern und Preise.

03

Rückfragen der Kassen beantworten

Textgenerierung entwirft Antworten auf Beanstandungen und Genehmigungsrückfragen zum Heil- und Kostenplan.

Was die Technik hier begrenzt

BEMA-Regeln, GOZ-Kommentierung und Genehmigungswege der Kassen ändern sich laufend, deshalb braucht jedes Modell laufende Pflege und fachliche Freigabe.

Was das für Sie heißt

Ihre Expertinnen bleiben der Kaufgrund, wir investieren in Werkzeuge, die deren Routinearbeit abnehmen.

Quellen Bitkom Research, KI-Einsatz in Praxen und Kliniken (2025)

Was wir sehen wollen

Diese Unterlagen brauchen wir, nicht mehr

Kein Datenraum-Marathon. Nach dem Erstgespräch und der Vertraulichkeitsvereinbarung reichen diese fünf Punkte für ein belastbares Angebot.

  • Praxisliste mit Umsatz je Praxis, Vertragsbeginn und Laufzeit
  • Musterverträge inklusive Haftung für Abrechnungsfehler
  • Personalliste mit Qualifikation, etwa ZMV, und Zuordnung zu Praxen
  • Nachweise zu Datenschutz und Remote-Zugriff auf Praxissysteme
  • Übersicht Kooperationen mit Factoringanbietern und Provisionen
Was wir kaufen

Unser Ankaufsprofil für dieses Segment

Kriterien

  • Ab 150 Praxen, Kundenbindung über 3 Jahre
  • Ab 20 Mitarbeiter mit eigener Prozess-Infrastruktur
  • EBITDA 0,5 bis 5 Mio. €
  • Kein Factoring auf eigener Bilanz

Werttreiber

  • Partnerbank-Modell für Vorfinanzierung
  • Schulungs- und QM-Angebot für Praxen
  • HKP-Management als Zusatzleistung

Wertminderer

  • Factoring-Forderungen auf eigener Bilanz
  • Abhängigkeit von wenigen ZFA-Expertinnen
  • Kunden mehrheitlich iMVZ-Ketten
Woran Sie merken, dass wir Ihr Geschäft kennen

Drei Fakten, die Sie zitieren können

  1. 0137.423 Zahnarztpraxen gibt es in Deutschland, davon 29.850 Einzelpraxen (KZBV 2024).
  2. 02Investoren-ZMVZ machen fast jedes dritte ZMVZ aus, rund 507 von 1.554 (KZBV Q4/2023).
  3. 03Die Zahl der BaFin-zugelassenen Factoring-Institute fiel 2024 um 7 % auf 157 (medizinio 2025).
Marktkorridor, dritte Quelle

Wofür vergleichbare Unternehmen im Markt gehandelt werden

GrößenklasseEBITDA-Multiplikator
Micro-Cap, Umsatz unter 5 Mio. €
Für die meisten Nachfolgefälle in diesem Segment die einschlägige Klasse
4,0 bis 6,0x
Small-Cap, Umsatz 5 bis 50 Mio. €5,5 bis 7,2x

Kategorie Gesundheitswesen: Pflege und Dienstleister. Quelle: DUB KMU-Multiples Q2/2026. Die DUB-Werte stammen aus einer Unternehmensbörse und bilden Angebote und Erwartungen ab, nicht abgeschlossene Transaktionen. Es ist der Korridor eines unabhängigen Dritten, kein Angebot von GTP.

Vom Multiplikator zum Geld

Der Multiplikator ergibt den Unternehmenswert, nicht den Betrag auf Ihrem Konto. Dazwischen liegen vier Posten:

Netto-Finanzverbindlichkeiten
Darlehen, Leasing und Gesellschafterkonten werden abgezogen, Kassenbestand kommt dazu.
Working Capital
Wir rechnen auf ein normales Niveau. Ein leergeräumtes Konto vor dem Verkauf mindert den Preis.
Investitionsstau
Fahrzeuge, Messtechnik und Software, die in den nächsten zwei Jahren fällig sind, gehen vom Preis ab.
Struktur der Zahlung
Ein Teil des Preises läuft über Rückbeteiligung oder eine erfolgsabhängige Komponente, nicht alles fließt bei Unterschrift.
Was in den unteren Bereich drückt

Trifft einer dieser Punkte zu, ist das untere Ende des Korridors der Ausgangspunkt, nicht die Mitte:

  • Der Inhaber hält die wichtigsten Kunden persönlich
  • Kurze Restlaufzeiten oder jederzeit kündbare Verträge
  • Ein Kunde steht für mehr als 20 % vom Umsatz
  • Keine zweite Führungsebene, die den Betrieb ohne den Inhaber führt

Alle vier rechnen wir im Erstgespräch offen mit Ihnen durch. Auch wenn das Ergebnis Ihnen nicht gefällt.

Alle Marktzahlen und die Regulierungs-Zeitleiste für Administrative Dienstleistungen Medizin →

Häufige Fragen

Was Inhaber in diesem Segment fragen

Warum kein Factoring auf eigener Bilanz?

Erlaubnispflicht nach § 1 Abs. 1a KWG und Refinanzierungsrisiko. Wir kaufen Service, Vorfinanzierung läuft über Partnerbanken.

Reicht ein Abrechnungsbüro mit 12 Leuten?

Als Add-on zu einer Plattform ja. Eigenständig ab 20 Mitarbeitern mit dokumentierten Prozessen.

Was ist mit iMVZ als Kunden?

Willkommen, aber nicht als Mehrheit. Ketten internalisieren Abrechnung. Einzelpraxen und BAG sind der stabilere Stamm.

Bleiben meine Abrechnungsexpertinnen?

Sie sind der Kaufgrund. Wir investieren in Werkzeuge, die Routinearbeit abnehmen.

Weitere Fragen zum Verkauf und Ablauf →

Daniel Szabo, Managing Partner bei Generation Tech Partners
Warum wir dieses Segment kaufen
In der Abrechnung steckt das Wissen in Köpfen, nicht in der Software. Wir nehmen Ihren Leuten das Tippen ab, nicht die Entscheidung. Wer heute prüft, prüft auch nach dem Kauf.

Ich habe Backoffice-Prozesse für über 450 Mitarbeiter automatisiert. Der Fehler ist immer derselbe: erst Stellen streichen, dann merken, dass das Wissen mit rausgegangen ist.

Für M&A-Berater, Steuerberater und Nachfolgeberater

Mandant in diesem Segment? Wir melden uns zügig.

Ankaufsprofil, Teaser-Kennzahlen und unsere Zusagen für alle 24 Segmente stehen auf einer eigenen Seite. Wir sprechen Ihren Mandanten nur über Sie an.

Team, Ablauf in sechs Schritten, Presse und häufige Fragen zum Verkauf stehen auf unserer Hauptseite.

Erster Schritt

Sprechen Sie mit einem Käufer, der Ihr Segment kennt

Ein Gespräch von 30 Minuten reicht, um zu wissen, ob wir zueinander passen. Danach erhalten Sie eine schriftliche Einschätzung mit Begründung.

Erstgespräch anfragen

Oder rufen Sie an: +49 40 89741812

VertraulichIhre Anfrage sehen nur die drei Partner. NDA auf Wunsch vorab. Keine Weitergabe an Dritte.
Ihre Daten nutzen wir ausschließlich zur Beantwortung Ihrer Anfrage gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Ihre Anfrage sehen nur die drei Partner.
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